• Der Weg zum eigenen Onlineshop

    Der Weg zum eigenen Onlineshop

    Nach meinem Umzug in ein Feriengebiet, dass 2.6 Millionen Tagesgäste und fast 2 Millionen Übernachtungen im Jahr zählt, stand für mich immer die Frage im Raum:„Wie kann ich an den vielen Touristen eine müde Mark verdienen?“

    Nach reichlichen Überlegungen kamen mir ein paar Ideen in den Kopf, beispielsweise, direkt an der Promenade oder am Strand Sandspielzeug und generellen Bedarf an Utensilien zu verkaufen, die man am Strand braucht. Dies benötigt allerdings regelmäßig viel Zeit und auch gewisse Logistik. Man muss in Vorkasse gehen um Ware zu kaufen und einen Verkaufsstand oder eventuell ein Fahrrad mit Anhänger ist auch von Nöten. Zudem kommt das herumschlagen mit der Stadt, ob und wie es denn überhaupt möglich ist, brauche ich eine License, muss ich Stand gebühren bezahlen oder ist es denn überhaupt erlaubt? Vor allem aber der Punkt mit dem enormen Zeitinvest war mir ein Dorn im Auge. Gerne würde ich dies nur nebenbei betreiben um mir ein kleinen Nebenverdienst, möglichst mit wenig fortlaufenden Aufwand, zu verdienen.

    Also was bleibt denn da noch groß übrig? Nach längeren beobachten unserer Gäste und dem lokalen Angebot in diversen Ferien- und Souveniershops viel mir auf, dass das Merchandising nicht sonderlich modern und schick ist. Pullover und Sweatshirtjacken in Neon grellen Farben, typische maritime Aufdrucke und Schriftzüge. Aber nichts modernes, tragbares und integratives in den Alltag. Viele Leute kommen Jahr für Jahr hier hin und machen in dem Ort Urlaub, sie identifizieren sich mit ihrer Urlaubsregion. Also warum nicht auch zuhause im Alltag schöne Pullover, Sweatshirtjacken und T-Shirts tragen die nicht total peinlich sind? Mir kam die Idee einen Onlineshop aufzusetzen und genau diese Lücke zu füllen. Diesen Onlineshop mit Waren zu bestücken die direkt bei Eingang der Bestellung beim Hersteller versendet wird, sprich Dropshipping zu betreiben.

    Nun die Idee war geboren, nun muss sie nur noch umgesetzt werden. Gerne nehme ich dich mit auf die Reise und berichte über meinen Weg und über meine Erfahrungen unverblümt und ehrlich.

    Aller Anfang ist getan, die Domain steht. Nun wird sich mit Shopify auseinander gesetzt und die richtigen Produkte gesucht und eventuell auch designet. Da ich selber leider keine Fähigkeiten im Grafikdesign habe, werde ich da wohl auf Fiver zurück greifen. Auf Fiver kann man Dienstleister beauftragen Aufträge verschiedenster Art zu erledigen. In meinem Fall das Designen von den Aufdrucken der Oberteile.

    Wenn dies erledigt ist, wird sich ein Anbieter rausgesucht der gute Qualität mit einer guten Marge anbietet, die ich dann wider rum in meinem Shop präsentieren kann. Sobald dies auch erledigt ist, geht es an Suchmaschinenoptimierung und dem bewerben. Auch gerne direkt im Ort durch Plakatwerbung, Flyern oder Aufklebern (die ich natürlich nicht selber aufklebe, weiß ein Teufel wer das ständig macht)


  • Heilerziehungspflege

    Nun ist es soweit, die Ferien sind vorbei und man probiert neues.

    Ich für meinen Teil habe mich dazu entschieden, eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu beginnen. Nach der Ausbildung zum Sozialassistent und fast fünf Jahren Arbeit als solcher war es Zeit, sein Wissen und Kompetenzen zu festigen und sich weiter zu entwickeln.

    Nur was für Kompetenzen und Wissen lerne ich denn in den immerhin drei Jahren Vollzeit? Es ist ein weites Spektrum und umfasst viele verschiedene Themen und Bereiche, da kann man schnell mal erschlagen werden und den Überblick verlieren.

    In der Ausbildung zur Heilerziehungspflege erwirbst du sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten, um Menschen mit Behinderungen, physischen Erkrankungen und allgemeinem Unterstützungsbedarf in ihrem Alltag zu unterstützen und zu fördern. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Inhalte und Bereiche, die du während der Ausbildung lernst:

    1. Grundlagen der Heilerziehungspflege

    • Entwicklungspsychologie: Verstehen der Entwicklungsphasen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
    • Pädagogik und Didaktik: Lern- und Lehrmethoden, um Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu fördern.
    • Ethik und Sozialkunde: Auseinandersetzung mit moralischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.

    2. Pflege und Gesundheit

    • Grundpflege: Durchführung der Basispflege, wie Körperpflege, Ernährung und Mobilisation für Menschen mit Unterstützungsbedarf
    • Medizinische Grundlagen: Grundwissen über Erkrankungen, Behinderungen, chronische Krankheiten und deren Auswirkungen.
    • Erste Hilfe und Notfallmanagement: Reaktion auf medizinische Notfälle und die Versorgung von Menschen mit besonderen gesundheitlichen Bedürfnissen.

    3. Soziale und kommunikative Kompetenzen

    • Kommunikation: Erlernen von Gesprächstechniken, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und generellem Unterstützungsbedarf abgestimmt sind.
    • Konfliktmanagement: Umgang mit Konflikten im Alltag und in der Betreuung.
    • Teamarbeit: Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften, Angehörigen und Institutionen.

    4. Rechtliche und organisatorische Grundlagen

    • Rechtliche Rahmenbedingungen: Kenntnis von Gesetzen und Vorschriften im Bereich der Behindertenhilfe, Pflege, Sozialarbeit und Gesundheitswesen.
    • Dokumentation und Berichterstattung: Führen von Berichten und Pflegeplanungen, einschließlich der Dokumentation von Pflege und Unterstützung für Menschen mit physischen und chronischen Erkrankungen.

    5. Förderung und Therapie

    • Methoden der heilpädagogischen Förderung: Einsatz von Spielen, Übungen und kreativen Aktivitäten zur Förderung von Fähigkeiten bei Menschen mit unterschiedlichsten Unterstützungsbedarfen.
    • Therapeutische Ansätze: Einführung in verschiedene Therapieformen, wie Ergotherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie und physiotherapeutische Maßnahmen.

    6. Praktische Ausbildung

    • Praktika: Anwendung des gelernten Wissens in realen Arbeitssituationen, z.B. in Wohnheimen, Tagesstätten, Pflegeeinrichtungen oder Schulen für Menschen mit Behinderungen und körperlichen Erkrankungen.
    • Projektarbeit: Eigenständige Planung und Durchführung von Projekten zur Förderung von Menschen mit Behinderungen, physischen Krankheiten und allgemeinem Unterstützungsbedarf.

    7. Persönlichkeitsentwicklung

    • Reflexion: Regelmäßige Selbstreflexion über die eigene Arbeit und den Umgang mit Klienten.
    • Supervision: Begleitung durch erfahrene Fachkräfte, um die eigene Praxis zu verbessern und zu reflektieren.

    Die Ausbildung in der Heilerziehungspflege ist sehr praxisnah und erfordert sowohl Einfühlungsvermögen als auch eine stabile Persönlichkeit. Ziel ist es, dich darauf vorzubereiten, Menschen mit Behinderungen, physischen Erkrankungen und allgemeinem Unterstützungsbedarf ein möglichst selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu ermöglichen.

    Soviel erst mal dazu. Obendrauf kommt, dass man mit dieser Ausbildung direkt mehrere Abschlüsse absolviert. Zum ersten ist man staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger, hat sein Fachabi in Gesundheit und Soziales und kann später auf einer Fachhochschule verschiedenste Studiengänge studieren und sein Wissen vertiefen und erweitern.


  • Willkommen auf tbhp.de

    Schön das du her gefunden hast! Hier erwarten dich allerlei Themen die mich interessieren und zu denen ich einfach mal meinen Senf abgeben möchte, zudem probiere ich etwas rum mit dem Webspace und der Domain.

    Vor ungefähr 14 Jahren besaß ich die Domain bereits, habe sie aber mangels Interesse wieder gekündigt und kurz darauf hat sie irgendjemand gekauft und für 299$ zum Kauf angeboten.

    Ärgerlich war es schon, ich frage mich bis heute, wie die darauf gekommen sind, die Domain für diesen Preis zu verkaufen, da sie eigentlich recht Random ist und nur mit meinen Initialen Sinn ergibt.

    Jetzt hab ich sie nun endlich wieder, da die Domain irgendwann wieder frei war. Mal sehen was auf dem Blog kommt, die genaue Richtung ist noch nicht vorgegeben, aber das muss auch nicht sein.

    Bei anfragen gerne melden: info@tbhp.de